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Die schönsten Cafés in Brooklyn

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Die schönsten Cafés in Brooklyn

Sich von der Tour durch Brooklyn erholen, bei einer Tasse Cappuccino die Gedanken schweifen lassen oder herrlich leckere Pies und Cookies schlemmen: Wir zeigen euch die schönsten Cafés des New Yorker Stadtteils.

Weg vom ärmlichen Vorstadtviertel, hin zum trendigen Stadtteil mit coolen Cafés, Restaurants und Bars: Brooklyn hat in den vergangenen Jahrzehnten einen Wandel erlebt. Der Stadtteil, der mehr als ein halbes Jahrhundert lang von Mafia und Gangs regiert wurde, ist für viele Touristen heute ein beliebtes Ausflugsziel. Dazu trägt nicht nur der atemberaubende Blick bei, der sich am Ufer des Hudson auf die Skyline von Manhattan bietet, sondern auch unzählige Shops und Cafés, die in den vergangenen Jahren in Brooklyn ihre Geschäfte eröffneten. Wer coole Restaurant-Konzepte und hippe Cafés liebt, sollte sich den Stadtteil nicht entgehen lassen.

Hier kommen unsere Top-Fünf der schönsten Cafés in Brooklyn.

Süße Cookies im „One Girl Cookies“ in Dumbo

Auf keinen Fall entgehen lassen, solltet ihr euch einen Besuch im „One Girl Cookies“ in Dumbo. Wie der Name bereits verrät, gibt es dort eine Vielzahl an Cookies, aber auch andere süße Kreationen. Besonders liebevoll: Alle Cookies dort tragen Mädchennamen. Bei einer großen Tasse Cappuccino könnt ihr Lucia, Lana oder Sadie knuspern. Alles, was im Café serviert wird, ist handgemacht. Besonders lecker sind auch die Whoopie Pies, für die das Geschäft in New York bekannt ist.

Die süßen Kleinigkeiten könnt ihr euch in einem modernen, aber gemütlichen Ambiente schmecken lassen. Das Café liegt inmitten des hippen Stadtteils Dumbo, was für  Down Under the Manhattan Bridge Overpass steht und übersetzt „Unter der Manhattan-Bridge-Überführung“ heißt. Um das „One Girl Cookies“ herum gibt es Industriegebäude und Backsteinhäuser. Wer sich einen Platz an einem der großen Fenster sichert, hat einen tollen Blick auf das geschäftige Treiben im Industrieviertel.

Adresse: Das „One Girl Cookies“ gibt es mittlerweile drei Mal in Brooklyn. Ihr findet es in Dumbo (33 Main Street), in Cobble Hill (68 Dean Street) und in der Foodhalle der Industry City im Sunset Park in Brooklyn (254 36th Street).

Französisches Flair im „Maman“ in Greenpoint

Im „Maman“ in Greenpoint trifft Shabby Chic auf Industrie-Charme. Das französische Café ist von oben bis unten durchgestylt und extravagant eingerichtet. Wessen Füße vom vielen Sightseeing müde sind, kann sich an einem der von der Decke baumelnden Tische  ausruhen. Alte Holzbänke, schwere Eisenstühle und eine lange, mit vielen Leckereien vollgepackte Theke runden das Konzept ab. Im „Maman“ gibt es nicht nur süße Snacks, wie Cookies, Pies oder Croissants, sondern auch Salate und Suppen. Mit ihren Rezepten wollen die beiden Inhaber  Benjamin Sormonte und Elisa Marshall die südfranzösische und die nordamerikanische Küche verbinden. Besonders beliebt:  Nutty Chocolate Chip Cookies.

Adresse: Das erste „Maman“ Café öffnete 2014 in Soho (239 Centre Street). Mittlerweile gibt es Läden in den Vierteln Tribeca (211 West Broadway), Nomad  (22 west 25th Street), Meatpacking 837 Washington Street) und in Greenpoint  (80 Kent Street).

Lässig in der Tag starten im „Seven Point“ in Crown Heights

Wer eine Tour durch Brooklyns Norden plant, kann im „Seven Point“ in Crown Heights gemütlich starten. In dem kleinen Café, das laut Inhabern australisch angehaucht ist, lässt sich genüsslich der erste Espresso des Tages schlürfen. Backsteinwände und Holztische lassen das Geschäft gemütlich wirken. Schon morgens sitzen hier die ersten Studenten oder Freischaffenden an ihren Laptops und tippen in die Tasten. Serviert werden angesagte Getränke und hippes Essen wie Avocado-Toasts, Acai-Bowls oder Matcha Latte.

Adresse: Das „Seven Point“ findet ihr in Crown Hieghts (637 Washington Avenue).

Die „Bakeri“ im hippen Williamsburg

Der Duft von Zimt, Kardamom und frisch gebrühtem Kaffee liegen in der „Bakeri“ in der Luft. Die kleine Bäckerei, die Shabby Chic und 50er-Jahre-Deko kombiniert, liegt in Brooklyns hippem Stadtteil Williamsburg. Hier gibt es selbstgemachtes Brot nach europäischen Rezepturen, selbst zusammengerührte Marmelade und sogar selbstgemachte Butter. Der Laden ist klein und süß und erinnert ein wenig an Omas alte Küche. Für Liebhaber von Keksen, Muffins oder Scones genau das Richtige. In der Mittagszeit gibt es dort außerdem belegte Sandwiches und Salate.

Adresse: In Brooklyn gibt es die „Bakeri“ in Williamsburg (150 Wythe Avenue) und Greenpoint (105 Freeman Street), in Manhattan findet ihr sie im East Village (627 East 6th Street).

Der Himmel für alle Pie-Liebhaber: das „Four & Twenty Blackbirds“ in Park Slope

Das schnuckelige Café „Four & Twenty Blackbirds“ der beiden Schwestern Emily und Melissa Elsen hat es uns besonders angetan. Hier kommen vor allem Pie-Liebhaber auf ihre Kosten. Denn die beiden Schwestern gründeten die Bäckerei aus Liebe zu den süßen Kuchen mit knuspriger Kruste – und haben lange an der perfekten Rezeptur getüftelt. Ihre Pies backen und verkaufen sie nun in ihrem eigenen Shop.

Mit seiner rustikalen Wandvertäfelung  und alten Holztischen ist das „Four & Twenty Blackbirds“ in Park Slope  schlicht und gemütlich eingerichtet. Serviert wird hier vor allem eins: Pie – und zwar in allen Kreationen:  vom klassischen Apple-Pie bis hin zu ausgefalleneren Sorten wie Black Sesame oder Salty Honey. Das Angebot ändert sich je nach Saison.

Adresse: Die selbstgemachten Pies gibt es im „Four & Twenty Blackbirds“ in Park Slope (439 3rd Avenue), in einem kleinen Shop in Prospect Heights (634 Dean Street) oder im Café der Brooklyn Public Library (10 Grand Army Plaza) zu kaufen.

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© Fotos: Madeleine Schuster/Florian Ankner


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